<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919</id><updated>2011-12-23T01:00:20.297-08:00</updated><category term='Bisher kein Höhlenlöwen-Fund aus Schleswig-Holstein'/><category term='Video: &quot;BBC: American Lion - Ice Age Death Trap&quot;'/><category term='Urmenschen mussten sich vor Raubkatzen hüten'/><category term='Der Höhlenlöwe Panthera leo spelaea'/><category term='Das &quot;Höhlenlöwen-Blog&quot;'/><category term='Blick ins Taschenbuch &quot;Höhlenlöwen&quot; von Ernst Probst'/><category term='Höhlenlöwen in deutschen Städten wie Stuttgart und Berlin'/><category term='Der Höhlenlöwe aus Berlin'/><category term='Die Riesen-Löwen von Wiesbaden'/><category term='Wie groß ist ein Höhlenlöwe?'/><category term='Deutschlands nördlichster Höhlenlöwen-Fund'/><category term='Der größte Löwe Europas'/><category term='Die Höhlenlöwen in der Zoolithenhöhle'/><category term='Höhlenlöwen in Niedersachsen'/><category term='Beliebte Stimme eines Höhlenlöwen'/><category term='Höhlenlöwe erhielt einen falschen Namen'/><category term='Taschenbuch listet Höhlenlöwen-Fundorte auf'/><category term='Der Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea)'/><category term='Raubkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland'/><category term='Ein Löwe mit Rekordmaßen aus Amerika'/><category term='Der Höhlenlöwe von Leipzig-Lindenthal'/><category term='Wie groß war der größte Löwe aller Zeiten?'/><category term='Alles über Höhlenlöwen'/><category term='Höhlenlöwen in Sachsen-Anhalt'/><category term='Wissenswertes über Höhlenlöwen bei &quot;Google Buchsuche&quot;'/><category term='Höhlenlöwen in Österreich'/><category term='Der Vorfahre des Höhlenlöwen'/><category term='Höhlenlöwen drangen in Gebirge vor'/><category term='Die meisten Höhlenlöwen wurden in Bayern gefunden'/><category term='Taschenbuch über den Vorfahren des Höhlenlöwen'/><category term='Höhlenlöwen starben in Teerlöchern'/><category term='Vom Mosbacher Löwen bis zum Ostsibirischen Höhlenlöwen'/><category term='In Rheinland-Pfalz fand man wenig Höhlenlöwen'/><category term='Interview über Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen'/><category term='Stimme eines Höhlenlöwen'/><category term='Mindestens 100 Höhlenlöwen-Fundorte in Deutschland'/><category term='Video: &quot;Cave lion stalks a mammoth&quot;'/><category term='Video: &quot;Die Königin der Löwen&quot;'/><category term='Leseprobe aus dem Taschenbuch &quot;Höhlenlöwen&quot;'/><title type='text'>Höhlenlöwen-Blog</title><subtitle type='html'>Texte, Bilder und Videos über Löwen aus dem Eiszeitalter</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>40</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-8884455426243934758</id><published>2010-05-16T03:27:00.000-07:00</published><updated>2010-05-16T03:28:07.410-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Riesen-Löwen von Wiesbaden'/><title type='text'>Die Riesen-Löwen von Wiesbaden</title><content type='html'>Mainz / Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse &lt;a href="http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe"&gt;http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe&lt;/a&gt; als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-8884455426243934758?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8884455426243934758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8884455426243934758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2010/05/die-riesen-lowen-von-wiesbaden.html' title='Die Riesen-Löwen von Wiesbaden'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-7674551397201258837</id><published>2010-05-16T01:23:00.000-07:00</published><updated>2010-05-16T01:24:41.163-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Taschenbuch über den Vorfahren des Höhlenlöwen'/><title type='text'>Taschenbuch über den Vorfahren des Höhlenlöwen</title><content type='html'>&lt;object width="400" height="360" type="application/x-shockwave-flash" data="http://content.grin.com/grin-paper/player.swf"&gt;&lt;param name="movie" value="http://content.grin.com/grin-paper/player.swf"/&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;param name="flashvars" value="grinpaperxmlurl=http://content.grin.com/grin-paper/150768.xml?lang=de&amp;langxmlurl=http://content.grin.com/grin-paper/lang.xml?lang=de"/&gt;&lt;embed src="http://content.grin.com/grin-paper/player.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="360" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="grinpaperxmlurl=http://content.grin.com/grin-paper/150768.xml?lang=de&amp;langxmlurl=http://content.grin.com/grin-paper/lang.xml?lang=de"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse &lt;a href="http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe"&gt;http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe&lt;/a&gt; als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ &lt;a href="http://www.grin.de"&gt;http://www.grin.de&lt;/a&gt; sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-7674551397201258837?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7674551397201258837'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7674551397201258837'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2010/05/taschenbuch-uber-den-vorfahren-des.html' title='Taschenbuch über den Vorfahren des Höhlenlöwen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-8064744846825894920</id><published>2010-04-16T10:49:00.000-07:00</published><updated>2010-04-16T10:50:25.394-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der Höhlenlöwe Panthera leo spelaea'/><title type='text'>Der Höhlenlöwe Panthera leo spelaea</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/S8ihnBdVQBI/AAAAAAAAETE/5pVpvQxN-cg/s1600/HoehlenloeweHarder.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 152px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/S8ihnBdVQBI/AAAAAAAAETE/5pVpvQxN-cg/s320/HoehlenloeweHarder.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5460792239965159442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen"&gt;http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-8064744846825894920?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8064744846825894920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8064744846825894920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2010/04/der-hohlenlowe-panthera-leo-spelaea.html' title='Der Höhlenlöwe Panthera leo spelaea'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/S8ihnBdVQBI/AAAAAAAAETE/5pVpvQxN-cg/s72-c/HoehlenloeweHarder.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-3624246126597620040</id><published>2010-04-06T09:08:00.000-07:00</published><updated>2010-04-06T09:09:15.270-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video: &quot;Die Königin der Löwen&quot;'/><title type='text'>Video: "Die Königin der Löwen"</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jJUUJZlndys&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/jJUUJZlndys&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video: "Die Königin der Löwen" von "NationalGeographicDE" bei "YouTube"&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=jJUUJZlndys&amp;feature=related"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=jJUUJZlndys&amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung des Videos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind die meist gefürchteten Jäger der Savanne, der Ozeane, der Tundra und der Arktis: Löwen, Weiße Haie, Braunbären und Eisbären stehen in ihren ureigenen Lebensräumen an der Spitze der Nahrungskette. Wie aber gestaltet sich der tägliche Kampf ums Überleben? Jede Folge von Planet der Raubtiere widmet sich exemplarisch einem Individuum dieser Arten: der Löwin Malkia, dem Weißen Hai Haai, dem Braunbären Tuyug und dem Eisbären Binne. Die Zuschauer erleben hautnah, wie die biologische Notwendigkeit des Beutemachens das Leben der Raubtiere und der übrigen Arten in ihrer Umgebung bestimmt. Welche Instinkte leiten sie im Kampf ums Überleben? Mit welchen Schwierigkeiten müssen sie tagtäglich umgehen, um sich zu behaupten? Und welche Auswirkungen hätte es eigentlich auf das Ökosystem, wenn es diese Raubtiere, deren Handeln dem Menschen oft grausam erscheint, nicht gäbe? In einzigartigen, faszinierenden Bildern geht Planet der Raubtiere diesen Fragen auf den Grund - und gelangt zu oft überraschenden Antworten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur zum Thema:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen"&gt;http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-3624246126597620040?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3624246126597620040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3624246126597620040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2010/04/video-die-konigin-der-lowen.html' title='Video: &quot;Die Königin der Löwen&quot;'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-3539339865895383615</id><published>2010-03-09T10:52:00.000-08:00</published><updated>2010-03-09T10:53:07.437-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Taschenbuch listet Höhlenlöwen-Fundorte auf'/><title type='text'>Taschenbuch listet Höhlenlöwen-Fundorte auf</title><content type='html'>Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Wer sich dafür interessiert, wo in Deutschland, Österreich und der Schweiz Knochen oder Zähne von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) entdeckt wurden, wird mit einem bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienenen Taschenbuch bestens informiert. Der Titel heißt „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei „GRIN“ ist dieser Titel unter der Internetadresse &lt;a href="http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen"&gt;http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen&lt;/a&gt; als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Bei „GRIN“ sind auch die Taschenbücher und E-Books „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst erschienen. „GRIN“-Titel kann in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, oder Libri.de – als Taschenbuch kaufen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-3539339865895383615?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3539339865895383615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3539339865895383615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2010/03/taschenbuch-listet-hohlenlowen-fundorte.html' title='Taschenbuch listet Höhlenlöwen-Fundorte auf'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-1592298617435710345</id><published>2010-02-17T10:54:00.001-08:00</published><updated>2010-02-17T10:54:41.803-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beliebte Stimme eines Höhlenlöwen'/><title type='text'>Beliebte Stimme eines Höhlenlöwen</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KWib6hbxiE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/KWib6hbxiE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video: „Stimme eines Höhlenlöwen“ von „urzeit“ bei „YouTube“&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Rund 10.000 Mal wurde der Videoclip „Stimme eines Höhlenlöwen“ auf der Videoplattform „YouTube“ bereits angeklickt. Der von dem Wiesbadener User „urzeit“ eingestellte Clip ist unter der Adresse &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4&lt;/a&gt; im Internet zu finden. Höhlenlöwen existierten im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.700 Jahren in Deutschland. Mit diesen Raubkatzen, die größer und schwerer als heutige Afrikanische Löwen waren, befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und bei rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellung des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei "GRIN":&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen"&gt;http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-1592298617435710345?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/1592298617435710345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/1592298617435710345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2010/02/beliebte-stimme-eines-hohlenlowen.html' title='Beliebte Stimme eines Höhlenlöwen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-7977356735138228316</id><published>2010-02-12T11:07:00.000-08:00</published><updated>2010-02-12T11:17:22.852-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video: &quot;BBC: American Lion - Ice Age Death Trap&quot;'/><title type='text'>Video: "BBC: American Lion - Ice Age Death Trap"</title><content type='html'>&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nB8Vadg0TlU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/nB8Vadg0TlU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video: "BBC: American Lion - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=nB8Vadg0TlU"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=nB8Vadg0TlU&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung des Videoclips:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Even the American Lion, a deadly and feared predator of the Ice Age, feel prey to the all consuming death trap that was the Ice Age tar pit. Watch this awesome video from BBC wild history show "Ice Age Death Trap" to find out more.&lt;br /&gt;Watch more Ice Age Death Trap clips with BBC Worldwide here.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur zum Thema:&lt;br /&gt;Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter. GRIN, München 2009&lt;br /&gt;Bestellung des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen"&gt;http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-7977356735138228316?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7977356735138228316'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7977356735138228316'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2010/02/video-bbc-american-lion-ice-age-death.html' title='Video: &quot;BBC: American Lion - Ice Age Death Trap&quot;'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-3979391352024465747</id><published>2010-02-03T04:34:00.000-08:00</published><updated>2010-02-04T03:30:17.308-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ein Löwe mit Rekordmaßen aus Amerika'/><title type='text'>Ein Löwe mit Rekordmaßen aus Amerika</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/S2lrFhshxKI/AAAAAAAAENs/OL8XIFoiGIk/s1600-h/MosbacherLoewe.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 302px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/S2lrFhshxKI/AAAAAAAAENs/OL8XIFoiGIk/s320/MosbacherLoewe.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433992168087864482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ &lt;a href="http://www.grin.de"&gt;http://www.grin.de&lt;/a&gt; erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg  gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen"&gt;http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-3979391352024465747?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3979391352024465747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3979391352024465747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2010/02/ein-lowe-mit-rekordmaen-aus-amerika.html' title='Ein Löwe mit Rekordmaßen aus Amerika'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/S2lrFhshxKI/AAAAAAAAENs/OL8XIFoiGIk/s72-c/MosbacherLoewe.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-7223704173338241091</id><published>2009-10-02T08:00:00.000-07:00</published><updated>2009-10-02T08:01:39.178-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Höhlenlöwen starben in Teerlöchern'/><title type='text'>Höhlenlöwen starben in Teerlöchern</title><content type='html'>&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Oz05v0OEPoo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Oz05v0OEPoo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse &lt;a href="http://www.grin.de"&gt;http://www.grin.de&lt;/a&gt; als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-7223704173338241091?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7223704173338241091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7223704173338241091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/10/hohlenlowen-starben-in-teerlochern.html' title='Höhlenlöwen starben in Teerlöchern'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-2458728979470491351</id><published>2009-09-18T08:53:00.001-07:00</published><updated>2009-09-18T08:53:47.944-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interview über Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen'/><title type='text'>Interview über Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/eiszeitalter1/2141469" title="Eiszeitalter1"&gt;&lt;img src="http://data3.blog.de/media/469/2141469_577beaecba_s.jpg" alt="Eiszeitalter1" style="margin:5px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor der Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Warum haben Sie zwei Taschenbücher über Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen - früher Säbelzahntiger genannt - geschrieben und veröffentlicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: Daran ist mein Wohnort im Wiesbadener Stadtkreis schuld. Ich lebe nur wenige Kilometer von den weltberühmten Mosbach-Sanden entfernt, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind. In diesen rund 600.000 Jahre alten Flussablagerungen aus einem warmem Abschnitt des Eiszeitalters hat man zahlreiche Zähne und Knochen von Raubkatzen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Welche Raubkatzen sind bisher aus den Mosbach-Sanden nachgewiesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: In den Mosbach-Sanden sind Reste des riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der löwengroßen Säbelzahnkatze (Homotherium crenatidens), des Europäischen Jaguars (Panthera leo gombaszoegensis) und des Geparden (Acinonyx pardinensis) gefunden worden. Die Originalfunde werden im Naturhistorischen Museum Mainz, im Museum Wiesbaden und im Senckenberg-Museum in Frankfurt am Main aufbewahrt. Von anderen deutschen Fossilienfundstättten aus dem Eiszeitalter kennt man übrigens auch den Leopard und sogar den Puma.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Welche dieser Raubkatzen sind zu Lebzeiten am größten gewesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: Die imposanteste Raubkatze aus den Mosbach-Sanden war der Mosbacher Löwe. Er erreichte – nach Berechnungen von Wissenschaftlern – eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen etwa 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen, und vielleicht eine Schulterhöhe bis zu 1,50 Metern. Heutige Löwen in Afrika sind rund einen halben Meter kürzer. Aus dem Mosbacher Löwen, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa vorkam, ist der Höhlenlöwe (Panthera leo fossilis) hervorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Hat man in Deutschland mehr Reste von Mosbacher Löwen oder von Höhlenlöwen entdeckt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: Die Fundorte des Mosbacher Löwen in Deutschland kann man an den Fingern einer Hand abzählen. Dagegen kennt man vom Höhlenlöwen mindestens 100 Fundorte Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Aus welchem deutschen Bundesland kennt man die meisten Fundorte von Höhlenlöwen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: Nach den Funden zu schließen, war Bayern ein wahres „Paradies für Höhlenlöwen“. Dort  kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: An welchem deutschen Fundort kamen die meisten Reste von Höhlenlöwen zum Vorschein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Welche Säbelzahnkatzen kennt man aus Deutschland?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: Die Antwort klingt etwas verwirrend, weil die Wissenschaftler heute zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen unterscheiden. Im Miozän vor etwa 10 bis 8,5 Millionen Jahren lebten in Deutschland die Säbelzahnkatzen Machairodus aphanistus und im Eiszeitalter vor etwa 600.000 bis 11.700 Jahren zunächst die große Säbelzahnkatze  Homotherium crenatidens und später die kleinere Art Homotherium latidens. Außerdem kennt man aus Deutschland die im Miozän vorkommenden Dolchzahnkatzen Paramacharodus ogygius und Paramachairodus orientalis und aus dem Eiszeitalter Megantereon cultridens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Was fasziniert Sie an den Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen am meisten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: Mir haben es die besonders großen Säbelzahnkatzen wie Machairodus giganteus, die fast Tigerformat hatte, und die Dolchzahnkatze Smilodon populator besonders angetan. Letztere trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne. Beide Arten existierten – nach den Funden zu urteilen – außerhalb von Deutschland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Wo kann man etwas über Raubkatzen aus grauer Urzeit lesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: In meinen Taschenbüchern „Höhlenlöwen“ und „Säbelzahnkatzen“, aber auch in meinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“. Leseproben findet man bei &lt;a href="http://www.grin.de"&gt;http://www.grin.de&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://books.google.de"&gt;http://books.google.de&lt;/a&gt; - Bei „GRIN“ gibt es diese Titel als gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books. Außerdem kann man die Taschenbücher in jeder guten Buchhandlung bestellen, weil diese bei den wichtigsten deutschen Buchgroßhändlern „Libri“ und „KNO“ gelistet sind. Außerdem sind sie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weblinks:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höhlenlöwen-Blog&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com"&gt;http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Säbelzahnkatzen-Blog&lt;br /&gt;&lt;a href="http://saebelzahnkatzen-blog.blogspot.com"&gt;http://saebelzahnkatzen-blog.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-2458728979470491351?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2458728979470491351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2458728979470491351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/09/interview-uber-hohlenlowen-und.html' title='Interview über Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-7547977456066618364</id><published>2009-05-03T23:58:00.000-07:00</published><updated>2009-05-03T23:59:38.539-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der Höhlenlöwe von Leipzig-Lindenthal'/><title type='text'>Der Höhlenlöwe von Leipzig-Lindenthal</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s1600-h/Eiszeitalter1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 232px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s320/Eiszeitalter1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315598943392639042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leipzig (höhlenlöwen-blog) – Zu den wenigen Fundorten von Löwen aus dem Eiszeitalter in Sachsen gehört Leipzig-Lindenthal. Dort kam bereits vor einem Jahrhundert in einer Sandgrube der halbe Unterkiefer eines Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) zum Vorschein. Dieser Fund wurde 1909 von dem Leipziger Geologen Johannes Felix (1859-1941) in den „Sitzungsberichten der Naturforschenden Gesellschaft zu Leipzig“ erwähnt. Felix hatte sich durch die Bergung, Präparation und Aufstellung eines 1908 bei Borna entdeckten Mammuts einen Namen gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Unter den rund 100 Fundorten von Höhlenlöwen in Deutschland ist auch Wiedemar-Rabutz (Kreis Nordsachsen). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie sind in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren entstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frühesten und größten Löwen in Deutschland sind – Ernst Probst zufolge – die Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gewesen. Sie sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt, wo man viele Reste von ihnen entdeckt hat. Diese Mosbacher Löwen erreichten eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, womit sie heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter übertrafen. Aus ihnen sind vor da. 300.000 Jahren die bis zu 3,20 Meter langen Höhlenlöwen hervorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen eigentlich einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter Höhe), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter Höhe) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter Höhe).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen"&gt;http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen&lt;/a&gt;#&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-7547977456066618364?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7547977456066618364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7547977456066618364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/05/der-hohlenlowe-von-leipzig-lindenthal.html' title='Der Höhlenlöwe von Leipzig-Lindenthal'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s72-c/Eiszeitalter1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-900567993799818185</id><published>2009-04-17T23:49:00.000-07:00</published><updated>2009-04-17T23:53:04.871-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bisher kein Höhlenlöwen-Fund aus Schleswig-Holstein'/><title type='text'>Bisher kein Höhlenlöwen-Fund aus Schleswig-Holstein</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s1600-h/Eiszeitalter1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 232px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s320/Eiszeitalter1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315598943392639042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kiel (höhlenlöwen-blog) – In Schleswig-Holstein hat man bisher keine Reste von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt. In diesem von Ablagerungen der ausgehenden Weichsel-Eiszeit geprägten Land sind Funde aus der Weichsel-Eiszeit, Eem-Warmzeit und Saale-Eiszeit, in denen man auf Höhlenlöwen-Fossilien hoffen könnte, sehr selten. Sie liegen unter mächtigen Sedimentschichten. Paläontologen hoffen auf Funde, wenn der Nord-Ostsee-Kanal verbreitert und vertieft wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Das 332 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 100 Online-Buchshops – wie www.amazon.de oder www.libri.de - zum Preis von 24,99 Euro erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Reste von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter wurden in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg entdeckt. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort hat man Reste von rund 30 Höhlenlöwen gefunden. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren Europas entdeckt wurden. Sie sind in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren entstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frühesten und größten Löwen in Deutschland sind – Ernst Probst zufolge – die Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gewesen. Sie sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt, wo man viele Reste von ihnen entdeckt hat. Diese Mosbacher Löwen erreichten eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, womit sie heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter übertrafen. Aus ihnen sind vor da. 300.000 Jahren die bis zu 3,20 Meter langen Höhlenlöwen hervorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen eigentlich einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter Höhe), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter Höhe) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter Höhe). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen"&gt;http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-900567993799818185?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/900567993799818185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/900567993799818185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/04/bisher-kein-hohlenlowen-fund-aus.html' title='Bisher kein Höhlenlöwen-Fund aus Schleswig-Holstein'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s72-c/Eiszeitalter1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-2636135884916823628</id><published>2009-04-08T01:18:00.000-07:00</published><updated>2009-04-08T01:25:32.588-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wie groß war der größte Löwe aller Zeiten?'/><title type='text'>Wie groß war der größte Löwe aller Zeiten?</title><content type='html'>Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Wie groß war der größte Löwe aller Zeiten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: Als größter Löwe aller Zeiten gilt der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 11.700 Jahren. Er erreichte eine Kopfrumpflänge bis zu maximal 2,50 Metern, wozu noch der rund 1,20 Meter lange Schwanz kam. Seine Gesamtlänge betrug also ungefähr 2,70 Meter. Damit übertraf er heutige Löwen aus Afrika um ca. 50 Zentimeter Länge. Ahnlich groß war der Mosbacher Löwe (Panthera fossilis) aus dem Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren, aus dem die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervorgegangen sind. Der Mosbacher Löwe ist nach dem Fundort Mosbach bei Wiesbaden benannt. Mosbach war früher ein Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich und wurde später eingemeindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur:&lt;br /&gt;Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter. GRIN, München 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-2636135884916823628?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2636135884916823628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2636135884916823628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/04/wie-gro-war-der-grote-lowe-aller-zeiten.html' title='Wie groß war der größte Löwe aller Zeiten?'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-8348125573549886534</id><published>2009-04-08T01:14:00.000-07:00</published><updated>2009-04-08T01:26:31.811-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mindestens 100 Höhlenlöwen-Fundorte in Deutschland'/><title type='text'>Mindestens 100 Höhlenlöwen-Fundorte in Deutschland</title><content type='html'>Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Wie viele Fundorte von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) aus dem Eiszeitalter kennt man in Deutschland? Eine Antwort auf diese Frage gibt das Taschenbuch „Höhlenlöwen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: Darin werden 100 Fundorte von Höhlenlöwen aus Deutschland – gegliedert nach Bundesländern – sowie viele weitere aus Österreich und der Schweiz erwähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Reste von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter wurden in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg entdeckt. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3, aus Sachsen 2, aus Hamburg 1 und aus Berlin 1. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort hat man Reste von rund 30 Höhlenlöwen gefunden. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren Europas entdeckt wurden. Sie sind in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren entstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frühesten und größten Löwen in Deutschland sind – Ernst Probst zufolge – die Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gewesen. Sie sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt, wo man viele Reste von ihnen entdeckt hat. Diese Mosbacher Löwen erreichten eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, womit sie heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter übertrafen. Aus ihnen sind vor da. 300.000 Jahren die bis zu 3,20 Meter langen Höhlenlöwen hervorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen eigentlich einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter Höhe), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter Höhe) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter Höhe).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen"&gt;http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-8348125573549886534?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8348125573549886534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8348125573549886534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/04/mindestens-100-hohlenlowen-fundorte-in.html' title='Mindestens 100 Höhlenlöwen-Fundorte in Deutschland'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-3197153178855036826</id><published>2009-04-04T00:46:00.000-07:00</published><updated>2009-04-04T00:58:15.750-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Höhlenlöwen in Niedersachsen'/><title type='text'>Höhlenlöwen in Niedersachsen</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yAnvKVf190w&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/yAnvKVf190w&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video "American Lion" von "robtfdfbvv" bei Youtube&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=yAnvKVf190w"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=yAnvKVf190w&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Wer wissen möchte, wo in Deutschland fossile Zähne und Knochen von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) gefunden wurden, erfährt dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dort werden beispielsweise fünf Fundorte von Höhlenlöwen aus Niedersachsen erwähnt: Einhornhöhle bei Herzberg-Scharzfeld, Freden an der Leine, Osterode am Harz, Salzgitter-Lebenstedt und Thiede.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie sind in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren entstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frühesten und größten Löwen in Deutschland sind – Ernst Probst zufolge – die Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gewesen. Sie sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt, wo man viele Reste von ihnen entdeckt hat. Diese Mosbacher Löwen erreichten eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, womit sie heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter übertrafen. Aus ihnen sind vor da. 300.000 Jahren die bis zu 3,20 Meter langen Höhlenlöwen hervorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen eigentlich einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter Höhe), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter Höhe) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter Höhe).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-3197153178855036826?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3197153178855036826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3197153178855036826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/04/hohlenlowen-in-niedersachsen.html' title='Höhlenlöwen in Niedersachsen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-7979271444059963067</id><published>2009-03-27T11:36:00.000-07:00</published><updated>2009-03-27T11:37:17.103-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea)'/><title type='text'>Der Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea)</title><content type='html'>Als Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) werden die Löwen aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren bezeichnet. Sie sind aus den Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) hervorgegangen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach, einen berühmten Fossilfundort bei Wiesbaden in Hessen, benannt sind. Der Höhlenlöwe wurde 1810 von dem damals in Erlangen und später in Bonn arbeitenden Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatten Funde aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz vorgelegen. Die Höhlenlöwen erreichten eine Gesamtlänge bis zu etwa 3,20 Metern, worin der nahezu meterlange Schwanz enthalten ist. Die Höhlenlöwen verdanken ihren falschen Namen dem Umstand, dass ihre Reste oft in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren sie aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genau so verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. Weil die Höhlenlöwen nachweislich keine Höhlen als Lebens- oder Geburtsort nutzten, bezeichnet der deutsche Paläontologe Cajus G. Dietrich sie als spätpleistozäne Steppenlöwen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur zum Thema:&lt;br /&gt;Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter. GRIN, München 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-7979271444059963067?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7979271444059963067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7979271444059963067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/der-hohlenlowe-panthera-leo-spelaea.html' title='Der Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea)'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-7864365595808281990</id><published>2009-03-21T04:20:00.000-07:00</published><updated>2009-03-21T04:21:45.784-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='In Rheinland-Pfalz fand man wenig Höhlenlöwen'/><title type='text'>In Rheinland-Pfalz fand man wenig Höhlenlöwen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s1600-h/Eiszeitalter1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 232px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s320/Eiszeitalter1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315598943392639042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz (höhlenlöwen-blog) – Aus Rheinland-Pfalz kennt man bisher nur drei Fundorte von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren. Dabei handelt es sich um Roxheim nördlich von Frankenthal (Rhein-Pfalz-Kreis), den ehemaligen Vulkan Schweinskopf-Karmelenberg im Brohltal (Kreis Ahrweiler) in der Osteifel und Wallertheim (Kreis Alzey-Worms) in Rheinhessen. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher überhaupt keine Höhlenlöwen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort hat man Reste von rund 30 Höhlenlöwen gefunden. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren Europas entdeckt wurden. Sie sind in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren entstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frühesten und größten Löwen in Deutschland waren – Ernst Probst zufolge – die Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren. Sie sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt, wo man viele Reste von ihnen entdeckt hat. Der Mosbacher Löwe wurde 1906 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau anhand von Funden aus Mosbach sowie Mauer bei Heidelberg erstmals wissenschaftlich beschrieben. Reichenau wurde später erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz, in dem besonders viele Funde des Mosbacher Löwen aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mosbacher Löwen erreichten eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, womit sie heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter übertrafen. Ihr Rekordmaß wurde nur noch von den gegen Ende des Eiszeitalters existierenden Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) übertroffen, die bis zu 3,70 Meter lang wurden. Aus den riesigen Mosbacher Löwen sind vor ca. 300.000 Jahren die bis zu 3,20 Meter langen Höhlenlöwen hervorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen eigentlich einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter Höhe), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter Höhe) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter Höhe).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-7864365595808281990?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7864365595808281990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7864365595808281990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/in-rheinland-pfalz-fand-man-wenig.html' title='In Rheinland-Pfalz fand man wenig Höhlenlöwen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/ScTNE2VcKEI/AAAAAAAAD_Y/mo5QMgynh5U/s72-c/Eiszeitalter1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-2853580392448802330</id><published>2009-03-19T00:09:00.000-07:00</published><updated>2009-03-19T00:10:38.242-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leseprobe aus dem Taschenbuch &quot;Höhlenlöwen&quot;'/><title type='text'>Leseprobe aus dem Taschenbuch "Höhlenlöwen"</title><content type='html'>&lt;a title="View Hoehlenloewe1-30 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/13410853/Hoehlenloewe130" style="margin: 12px auto 6px auto; 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Das beweisen Fossilien solcher bis zu 3,20 Meter langen und maximal 300 Kilogramm schweren Raubkatzen aus Stuttgart, Wiesbaden, Hamburg, Leipzig und Berlin. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Fund von Höhlenlöwen-Resten in Stuttgart glückte schon 1700 in Cannstatt nahe der Uffkirche, wo damals die Entdeckung eines Mammuts für großes Aufsehen sorgte. Dabei hat man auch Zähne und zwei Zehenglieder eines Höhlenlöwen geborgen. Im Travertin-Steinbruch Biedermann in Stuttgart-Untertürkheim kamen ab 1929 zahlreiche Reste von Höhlenlöwen aus der Eem-Warmzeit (etwa 127.000 bis 115.000 Jahre) ans Tageslicht. Stuttgart-Zuffenhausen wurde bereits 1927 als Höhlenlöwen-Fundort erwähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Stadtgebiet von Wiesbaden hat man vor allem Zähne und Knochen von riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) geborgen, die vor etwa 600.000 Jahren lebten. Ihr Name bezieht sich auf das ehemalige Dorf Mosbach bei Wiesbaden, wo beim Abbau von Sand und Kies immer wieder Reste eiszeitlicher Tiere, darunter auch Löwen, zum Vorschein kamen. Die  Mosbacher Löwen waren mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern die größten Löwen in  Europa. Anhand von Funden aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg beschrieb 1906 der Mainzer Paläontologe Wilhelm von Reichenau als Erster den Mosbacher Löwen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus den Mosbacher Löwen, die heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter Länge übertrafen, sind vor etwa 300.000 Jahren die Höhlenlöwen entstanden. In Mosbach bei Wiesbaden, Wiesbaden-Biebricher Allee und in Wiesbaden-Schierstein hat man auch Reste von Höhlenlöwen entdeckt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Ellenknochen aus Hamburg-Harburg gilt als der nördlichste Fund eines eiszeitlichen Höhlenlöwen in Deutschland. In der Gegend des so genannten Hamburg-Harburger Urstromtals hat man auch Reste vom Mammut, Fellnashorn, Wisent, Rentier, Riesenhirsch, Wildpferd und Moschusochsen geborgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Alexanderplatz in Berlin kam während der 1930-er Jahre beim U-Bahn-Bau der Schädel eines Höhlenlöwen zum Vorschein. Reste eiszeitlicher Säugetiere – wie Mammut, Fellnashorn, Wildpferd, Elch, Wisent, Moschusochse, Höhlenlöwe und Wolf – sind in Berlin und Brandenburg seit mehr als 200 Jahren bekannt. In den Schottern und Sanden des so genannten Rixdorfer Horizontes hat man Tausende von Fossilien gefunden. Rixdorf ist ein alter Name für Neukölln. 1920 wurde es zusammen mit anderen Orten in Berlin eingemeindet. In Rixdorf gab es früher Kies- und Sandgruben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Sandgrube von Leipzig-Lindenthal kam der halbe Unterkiefer eines Höhlenlöwen ans Tageslicht. Dieser Fund wurde 1909 von dem Leipziger Geologen Johannes Felix in den „Sitzungsberichten der Naturforschenden Gesellschaft zu Leipzig“ erwähnt. Felix hatte sich durch die Bergung, Präparation und Aufstellung eines 1908 bei Borna entdeckten Mammuts einem Namen gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich drei Fundorte von Eiszeit-Löwen liegen im Stadtgebiet von Weimar. Weimar-Süßenborn gilt als einer der wenigen deutschen Fundorte des erwähnten riesigen Mosbacher Löwen aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren. Dagegen hat man in Weimar-Ehringsdorf und Weimar-Taubach geologisch jüngere Reste von Höhlenlöwen geborgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ältesten Löwenspuren Europas wurden 1992 von dem Paläontologen Martin Walders auf der Baustelle für ein Nachklärbecken der Emscher-Kläranlage Bottrop-Welheim entdeckt und ausgegraben. Dabei handelt es sich um die rund zehn Meter lange Fährte eines Höhlenlöwen aus der Weichsel-Eiszeit vor etwa 35.000 bis 42.000 Jahren. Sie ist in der Eiszeithalle des Museums für Ur- und Ortsgeschichte (Quadrat Bottrop) zu bewundern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Reste von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter wurden in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg entdeckt. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Sie stammen von schätzungweise 30 Höhlenlöwen! Nach Funden aus der Zoolithenhöhle hat 1810 der Arzt und Paläontologe Georg August Goldfuß erstmals den Höhlenlöwen wissenschaftlich beschrieben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen tragen eigentlich einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter Höhe), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter Höhe) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter Höhe). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen"&gt;http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-5497091096941340661?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/5497091096941340661'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/5497091096941340661'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/hohlenlowen-in-deutschen-stadten-wie.html' title='Höhlenlöwen in deutschen Städten wie Stuttgart und Berlin'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-2452828744410884158</id><published>2009-03-16T23:52:00.000-07:00</published><updated>2009-03-16T23:54:22.506-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Höhlenlöwen in Sachsen-Anhalt'/><title type='text'>Höhlenlöwen in Sachsen-Anhalt</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/loeweharder/3273867" title="LoeweHarder"&gt;&lt;img src="http://data5.blog.de/media/867/3273867_37127e0ffb_s.jpg" alt="LoeweHarder" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magdeburg (höhlenlöwen-blog) – Sachsen-Anhalt ist in Mitteldeutschland das Bundesland mit den meisten Fundorten von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) aus dem Eiszeitalter. Noch mehr Fundorte  von Höhlenlöwen als in Sachsen-Anhalt kennt man nur in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie sind in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren entstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frühesten und größten Löwen in Deutschland sind – Ernst Probst zufolge – die Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gewesen. Sie sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt, wo man viele Reste von ihnen entdeckt hat. Diese Mosbacher Löwen erreichten eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, womit sie heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter übertrafen. Aus ihnen sind vor da. 300.000 Jahren die bis zu 3,20 Meter langen Höhlenlöwen hervorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen eigentlich einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter Höhe), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter Höhe) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter Höhe). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen"&gt;http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-2452828744410884158?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2452828744410884158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2452828744410884158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/hohlenlowen-in-sachsen-anhalt.html' title='Höhlenlöwen in Sachsen-Anhalt'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-3752506535965860369</id><published>2009-03-12T00:04:00.000-07:00</published><updated>2009-03-16T23:54:37.572-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die meisten Höhlenlöwen wurden in Bayern gefunden'/><title type='text'>Die meisten Höhlenlöwen wurden in Bayern gefunden</title><content type='html'>Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Die meisten Reste von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter wurden in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg entdeckt. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie sind in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren entstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frühesten und größten Löwen in Deutschland sind – Ernst Probst zufolge – die Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gewesen. Sie sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt, wo man viele Reste von ihnen entdeckt hat. Diese Mosbacher Löwen erreichten eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, womit sie heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter übertrafen. Aus ihnen sind vor da. 300.000 Jahren die bis zu 3,20 Meter langen Höhlenlöwen hervorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen eigentlich einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter Höhe), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter Höhe) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter Höhe).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-3752506535965860369?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3752506535965860369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/3752506535965860369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/die-meisten-hohlenlowen-wurden-in.html' title='Die meisten Höhlenlöwen wurden in Bayern gefunden'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-8067591543773149758</id><published>2009-03-12T00:00:00.000-07:00</published><updated>2009-03-12T00:01:02.310-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wie groß ist ein Höhlenlöwe?'/><title type='text'>Wie groß ist ein Höhlenlöwe?</title><content type='html'>Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Wie groß ist ein Höhlenlöwe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort: über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea gibt es in der Literatur sehr unterschiedliche Angaben. &lt;br /&gt;Als Kopfrumpflänge werden 1,40 bis 2,20 Meter erwähnt, wozu noch der bis zu einem Meter lange Schwanz kommt. Als Schulterhöhe werden 0,90 bis 1,50 Meter genannt, wobei mir letzteres Maß als zu hoch erscheint. Das Gewicht besonders großer männlicher Höhlenlöwen soll mehr als 300 Kilogramm betragen haben. Heutige Löwen bringen es auf rund 1,90 Meter Kopfrumpflänge, wozu noch der bis zu 0,90 Meter lange Schwanz kommt. Das Gewicht heutiger Löwenmännchen beträgt bis zu 190 Kilogramm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur:&lt;br /&gt;Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, München 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-8067591543773149758?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8067591543773149758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8067591543773149758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/wie-gro-ist-ein-hohlenlowe.html' title='Wie groß ist ein Höhlenlöwe?'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-8045972351968386702</id><published>2009-03-11T23:58:00.001-07:00</published><updated>2009-03-11T23:58:39.543-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der Höhlenlöwe aus Berlin'/><title type='text'>Der Höhlenlöwe aus Berlin</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/loeweharder/3273867" title="LoeweHarder"&gt;&lt;img src="http://data5.blog.de/media/867/3273867_37127e0ffb_s.jpg" alt="LoeweHarder" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin (höhlenlöwen-blog) – Berlin gehört zu den deutschen Großstädten, in denen Reste von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) aus dem Eiszeitalter entdeckt wurden. Dies berichtet der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Am Alexanderplatz in Berlin kam während der 1930-er Jahre beim U-Bahn-Bau der Schädel eines Höhlenlöwen zum Vorschein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reste eiszeitlicher Säugetiere – wie Mammut, Fellnashorn, Wildpferd, Elch, Wisent, Moschusochse, Höhlenlöwe und Wolf – sind in Berlin und Brandenburg seit mehr als 200 Jahren bekannt. In den Schottern und Sanden des so genannten Rixdorfer Horizontes hat man Tausende von Fossilien gefunden. Rixdorf ist ein alter Name für Neukölln. 1920 wurde es zusammen mit anderen Orten in Berlin eingemeindet. In Rixdorf gab es früher Kies- und Sandgruben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ernst Probst zufolge sind in Brandenburg an mindestens drei Fundstellen Reste von Höhlenlöwen entdeckt worden. Aus Niederlehme bei Königs-Wusterhausen (Kreis Dahme-Spreewald) kennt man unter anderem Fossilien von Höhlenlöwe, Leopard, Höhlenbär und Höhlenhyäne. Weitere Höhlenlöwen-Fundorte in Brandenburg sind Schönfeld (Kreis Spree-Neiße) bei Cottbus und Werder-Phoeben/Havel (Kreis Potsdam-Mittelmark).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen"&gt;http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-8045972351968386702?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8045972351968386702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8045972351968386702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/der-hohlenlowe-aus-berlin.html' title='Der Höhlenlöwe aus Berlin'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-7288165904740411306</id><published>2009-03-11T00:43:00.001-07:00</published><updated>2009-03-16T23:55:00.938-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschlands nördlichster Höhlenlöwen-Fund'/><title type='text'>Deutschlands nördlichster Höhlenlöwen-Fund</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SbdrLK7Fw9I/AAAAAAAAD-g/Wqy-4oB7g8o/s1600-h/LoeweHarder.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 202px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SbdrLK7Fw9I/AAAAAAAAD-g/Wqy-4oB7g8o/s320/LoeweHarder.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5311832125161718738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg (höhlenlöwen-blog) – Ein Ellenknochen aus Hamburg-Harburg gilt als der nördlichste Fund eines eiszeitlichen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) in Deutschland. In der Gegend des so genannten Hamburg-Harburger Urstromtals kamen auch Reste vom Mammut, Fellnashorn, Wisent, Rentier, Riesenhirsch, Elch, Wildpferd und Moschusochsen zum Vorschein. Dies berichtet der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. &lt;br /&gt;In Norddeutschland sind bisher im Gegensatz zu Süddeutschland wenig Zähne und Knochen von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren entdeckt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern noch keine Höhlenlöwen gefunden. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Hamburg und Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie sind in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren entstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frühesten und größten Löwen in Deutschland sind – Ernst Probst zufolge – die Mosbacher Löwen aus dem Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gewesen. Sie sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt, wo man viele Reste von ihnen entdeckt hat. Diese Mosbacher Löwen erreichten eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, womit sie heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter übertrafen. Aus ihnen sind vor da. 300.000 Jahren die bis zu 3,20 Meter langen Höhlenlöwen hervorgegangen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-7288165904740411306?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7288165904740411306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7288165904740411306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/deutschlands-nordlichster-hohlenlowen.html' title='Deutschlands nördlichster Höhlenlöwen-Fund'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SbdrLK7Fw9I/AAAAAAAAD-g/Wqy-4oB7g8o/s72-c/LoeweHarder.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-5302918951483419819</id><published>2009-03-10T03:20:00.000-07:00</published><updated>2009-03-10T03:21:42.326-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vom Mosbacher Löwen bis zum Ostsibirischen Höhlenlöwen'/><title type='text'>Vom Mosbacher Löwen bis zum Ostsibirischen Höhlenlöwen</title><content type='html'>Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Wer sich für Löwen aus dem Eiszeitalter interessiert, kommt in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst auf seine Kosten. Dieses informiert über den riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) sowie über den Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea), den Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) und den Ostsibirischen Höhlenlöwen (Panthera leo vereshchagini) in Wort und Bild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mosbacher Löwen sind ab etwa 700.000 Jahren in Europa nachweisbar. So alt ist ein Fund aus Isernia bei Molise in Italien. In Deutschland existierten die Mosbacher Löwen von etwa 600.000 bis 300.0000 Jahren. Ihr Name beruht darauf, dass Reste dieser Raubkatze in der Gegend des ehemaligen Dorfes Mosbach bei Wiesbaden entdeckt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von etwa 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen, der größte Löwe in Europa und Deutschland. Funde kennt man aus der Gegend von Wiesbaden in Hessen,, Heidelberg in Baden-Württemberg, Iserlohn in Nordrhein-Westfalen und Bilzingsleben in Thüringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem riesigen Mosbacher Löwen ging vor etwa 300.000 Jahren der Europäische Höhlenlöwe hervor. Dieser erreichte mit einer Gesamtlänge von maximal 3,20 Metern nicht mehr die enormen Maße seines Vorgängers, übertraf aber immer noch die Dimensionen heutiger Löwen in Afrika, die bis zu 2,80 Meter lang werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als größter Löwe aller Zeiten gilt der Amerikanische Höhlenlöwe, der vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren in Nordamerika existierte. Seine Gesamtlänge betrug bis zu 3,70 Metern. Von dieser imposanten Raubkatzen sind im Stadtgebiet von Los Angeles zahlreiche Skelettreste geborgen worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Merklich kleiner war als der Amerikanische Höhlenlöwe war der Ostsibirische Höhlenlöwe bzw. Beringia-Höhlenlöwe, der nach dem verdienstvollen russischen Paläontologen Nikolai K. Vereshchagin aus St. Petersburg benannt ist. Funde dieses Höhlenlöwen kennt man aus Ostsibirien, Alaska und Kanada. Der Name Beringia-Höhlenlöwe erinnert an die Landbrücke Beringia, die im Eiszeitalter zeitweise Russland (Sibirien) und Nordamerika (Alaska) verband.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-5302918951483419819?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/5302918951483419819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/5302918951483419819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/vom-mosbacher-lowen-bis-zum.html' title='Vom Mosbacher Löwen bis zum Ostsibirischen Höhlenlöwen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-4888592686964703342</id><published>2009-03-10T00:42:00.001-07:00</published><updated>2009-03-10T00:43:51.090-07:00</updated><title type='text'>Der Riesenlöwe aus Wiesbaden</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/eiszeitalter1/3289156" title="Eiszeitalter1"&gt;&lt;img src="http://data5.blog.de/media/156/3289156_577beaecba_s.jpg" alt="Eiszeitalter1" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Das ehemalige kleine Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich spielt in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine große Rolle. Denn dort sind zahlreiche Reste einer Raubkatze entdeckt worden, die man Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) nennt und die als frühester und größter Löwe Europas gilt. Dieser Mosbacher Löwe lebte im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in Deutschland und erreichte eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen etwa 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Heutige Löwen in Afrika sind etwa einen halben Meter kürzer. Aus dem Mosbacher Löwen gingen vor rund 300.000 Jahren die Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die mit einer Gesamtlänge von maximal 3,20 Metern nicht mehr die Rekordmaße ihrer Vorgänger erreichten. Die meisten Originalfunde des Mosbacher Löwen werden im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrt, dessen erster Direktor Wilhelm von Reichenau 1906 diese Raubkatze erstmals wissenschaftlich beschrieb. Zeitgenossen des Mosbacher Löwen vor ungefähr 600.000 Jahren waren Europäische Jaguare, Geparden und löwengroße Säbelzahnkatzen. Für die Frühmenschen jener Zeit waren Begegnungen mit großen Raubkatzen lebensgefährlich, weil sie noch nicht über wirksame Waffen verfügten. Lanzen und Speere wurden erst später erfunden. Mosbach schloss sich 1882 mit dem Dorf Biebrich zur Stadt Mosbach-Biebrich zusammen. 1892 hieß diese Stadt nur noch Mosbach und 1926 wurde Biebrich in Wiesbaden eingemeindet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-4888592686964703342?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/4888592686964703342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/4888592686964703342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/der-riesenlowe-aus-wiesbaden.html' title='Der Riesenlöwe aus Wiesbaden'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-4996421723861553079</id><published>2009-03-08T01:52:00.001-08:00</published><updated>2009-03-08T01:52:40.673-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urmenschen mussten sich vor Raubkatzen hüten'/><title type='text'>Urmenschen mussten sich vor Raubkatzen hüten</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/eiszeitalter2/3298415" title="Eiszeitalter2"&gt;&lt;img src="http://data5.blog.de/media/415/3298415_91b09d5547_s.jpg" alt="Eiszeitalter2" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Die im Eiszeitalter vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren lebenden Urmenschen in Deutschland mussten sich vor etlichen großen Raubkatzen fürchten. Denn in diesem Abschnitt der Erdgeschichte existierten Löwen, Jaguare, Leoparden, Geparden, Pumas und Säbelzahnkatzen. Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Höhlenlöwen“ hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor rund einer Million Jahren jagten in Thüringen die löwengroße Säbelzahnkatze Homotherium mit eindrucksvollen Fangzähnen, die merklich kleinere Dolchzahnkatze Megantereon und sogar der Puma. Damals verfügten die Urmenschen noch über keine wirksamen Waffen, denn Lanzen, Speere sowie Pfeil und Bogen waren noch nicht erfunden. Wahrscheinlich beherrschten sie auch noch nicht das Feuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waffenlos waren vermutlich auch die Urmenschen vor etwa 600.000 Jahren. Damals streiften in der Gegend von Wiesbaden in Hessen riesige Löwen umher, die eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Meter erreichten. Es waren die frühesten und größten Löwen in Deutschland. Man nennt sie Mosbacher Löwen, weil Reste von ihnen im Umkreis des ehemaligen Dorfes Mosbach bei Wiesbaden gefunden wurden. Zähne und Knochen solcher Riesenlöwen sind auch in Baden-Württemberg (Mauer bei Heidelberg) und in Nordrhein-Westfalen (Dechenhöhle in Iserlohn) zum Vorschein gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeitgenossen dieser Riesenlöwen waren Jaguare, Geparden und Säbelzahnkatzen, die ebenfalls im Raum Wiesbaden durch Funde nachgewiesen sind. Aus Mauer bei Heidelberg kennt man auch Reste von Leoparden zu dieser Zeit. Mauer ist der weltberühmte Fundort eines Unterkiefers des Heidelberg-Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zeit vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren scheint Deutschland – nach vielen Funden zu schließen – ein wahres Paradies für Höhlenlöwen gewesen zu sein, die aus den Mosbacher Löwen hervorgegangen sind. Die Höhlenlöwen waren mit Schwanz bis zu 3,20 Meter lang, womit sie heutige Löwen in Afrika, die es auf etwa 2,90 Meter bringen, übertrafen. Männliche Höhlenlöwen wogen schätzungsweise mehr als 300 Kilogramm, rund 100 Kilo mehr als gegenwärtige Löwen. Auch während dieser Zeit gab es Leoparden und Säbelzahnkatzen im Gebiet von Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Begegnungen mit Höhlenlöwen waren Urmenschen nicht mehr wehrlos. Sie konnten  ihnen mit Lanzen und Speeren entgegen treten, die es offenbar seit mehr als 300.000 Jahren erstmals gab. Löwen waren jetzt nicht mehr nur Jäger, sondern manchmal auch Gejagte. Unter den Speiseabfällen von Urmenschen in Thüringen vor über 300.000 Jahren befanden sich auch Reste von Eiszeit-Löwen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem hatten sogar noch die frühen Jetztmenschen vor ungefähr 30.000 Jahren großen Respekt vor Höhlenlöwen. Das lässt sich an aus Mammutelfenbein geschnitzten Figuren aus Süddeutschland ablesen, welche Körpermerkmale von Höhlenlöwen und Menschen hatten. Vielleicht stellten diese geheimnisvollen Mischwesen mysteriöse Ahnherren oder sogar Gottheiten dar?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-4996421723861553079?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/4996421723861553079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/4996421723861553079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/urmenschen-mussten-sich-vor-raubkatzen.html' title='Urmenschen mussten sich vor Raubkatzen hüten'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-8673111251373129072</id><published>2009-03-07T00:03:00.000-08:00</published><updated>2009-03-07T00:09:59.025-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wissenswertes über Höhlenlöwen bei &quot;Google Buchsuche&quot;'/><title type='text'>Wissenswertes über Höhlenlöwen bei "Google Buchsuche"</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/hoehlenloewengoogle/3295477" title="HoehlenloewenGoogle"&gt;&lt;img src="http://data5.blog.de/media/477/3295477_46b53aab26_s.jpg" alt="HoehlenloewenGoogle" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Eine umfangreiche Leseprobe aus dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ (ISBN 3640272633) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist auf der Webseite „Google Buchsuche“ unter der Adresse &lt;a href="http://books.google.de/books?id=yPFrISY-pZYC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=H%C3%B6hlenl%C3%B6wen"&gt;http://books.google.de/books?id=yPFrISY-pZYC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=H%C3%B6hlenl%C3%B6wen&lt;/a&gt; im Internet zu finden. Besonderer Clou: Wenn man im Inhaltsverzeichnis des in der gedruckten Version 332 Seiten umfassenden Taschenbuches auf ein Kapitel klickt, kann man das entsprechende Kapitel lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Taschenbuch „Höhlenlöwen“ enthält folgende Kapitel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank&lt;br /&gt;Seite 11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorwort&lt;br /&gt;Seite 17&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/eiszeitalter1/3292311" title="Eiszeitalter1"&gt;&lt;img src="http://data5.blog.de/media/311/3292311_577beaecba_s.jpg" alt="Eiszeitalter1" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe&lt;br /&gt;Panthera leo fossils&lt;br /&gt;Seite 19&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Europäische&lt;br /&gt;Höhlenlöwe&lt;br /&gt;Panthera leo spelaea&lt;br /&gt;Seite 53&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Amerikanische&lt;br /&gt;Höhlenlöwe&lt;br /&gt;Panthera leo atrox&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite 81&lt;br /&gt;Der Beringia-Höhlenlöwe&lt;br /&gt;oder&lt;br /&gt;Ostsibirische Höhlenlöwe&lt;br /&gt;Panthera leo vereshchagini&lt;br /&gt;Seite 95&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höhlenlöwen in der Kunst&lt;br /&gt;der Eiszeit&lt;br /&gt;Seite 109&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Löwen in der Kunst&lt;br /&gt;zu geschichtlicher Zeit&lt;br /&gt;Seite 127&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höhlenlöwe&lt;br /&gt;und Säbelzahnkatze&lt;br /&gt;in Literatur und Film&lt;br /&gt;Seite 137&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Löwenfunde in Deutschland&lt;br /&gt;Seite 145&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Löwenfunde in Österreich&lt;br /&gt;Seite 190&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Löwenfunde in der Schweiz&lt;br /&gt;Seite 201&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eiszeitliche Raubkatzen&lt;br /&gt;in Deutschland&lt;br /&gt;Seite 205&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe &lt;br /&gt;Seite 206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Europäische Höhlenlöwe&lt;br /&gt;Seite 208&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Europäische Jaguar &lt;br /&gt;Seite 209&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Säbelzahnkatze &lt;br /&gt;Seite 211&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Leopard &lt;br /&gt;Seite 215&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schnee-Leopard &lt;br /&gt;Seite 218&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gepard &lt;br /&gt;Seite 220&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Puma &lt;br /&gt;Seite 222&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Eiszeitalter&lt;br /&gt;Seite 227&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Löwen der Gegenwart&lt;br /&gt;Seite 253&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Autor&lt;br /&gt;Seite 263&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur&lt;br /&gt;Seite 265&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bildquellen&lt;br /&gt;Seite 283&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fundstätten- und Ortsregister&lt;br /&gt;Seite 287&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raubkatzenregister&lt;br /&gt;Seite 300&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Personenregister&lt;br /&gt;Seite 305&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sachregister&lt;br /&gt;Seite 31&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem&lt;br /&gt;ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher&lt;br /&gt;Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische&lt;br /&gt;Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen"&gt;http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-8673111251373129072?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8673111251373129072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8673111251373129072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/wissenswertes-uber-hohlenlowen-bei.html' title='Wissenswertes über Höhlenlöwen bei &quot;Google Buchsuche&quot;'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-5781020320961456219</id><published>2009-03-06T01:54:00.000-08:00</published><updated>2009-03-06T01:55:24.488-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video: &quot;Cave lion stalks a mammoth&quot;'/><title type='text'>Video: "Cave lion stalks a mammoth"</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IoKXPVTkDRo&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/IoKXPVTkDRo&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video: "Cave lion stalks a mammoth" von "dinofelis1" bei Youtube&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=IoKXPVTkDRo"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=IoKXPVTkDRo&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-5781020320961456219?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/5781020320961456219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/5781020320961456219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/video-cave-lion-stalks-mammoth.html' title='Video: &quot;Cave lion stalks a mammoth&quot;'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-6680267582907759503</id><published>2009-03-06T01:41:00.000-08:00</published><updated>2009-03-06T01:46:33.107-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Höhlenlöwen in der Zoolithenhöhle'/><title type='text'>Die Höhlenlöwen in der Zoolithenhöhle</title><content type='html'>Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Nirgendwo auf der Erde sind mehr Reste von Europäischen Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter entdeckt worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz. Schon im 18. Jahrhundert hat man dort Fossilien von rund 25 Höhlenlöwen gefunden. Bei Grabungen ab 1971 kamen weitere Schädel-, Kiefer- und Skelettreste dazu. Insgesamt dürfte man in der Zoolithenhöhle rund 30 Höhlenlöwen geborgen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Das mehr als 300 Seiten umfassende Werk befasst sich mit eiszeitlichen Löwen, Jaguaren, Leoparden, Geparden, Pumas und Säbelzahnkatzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Löwen aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 Jahren bis zu dessen Ende vor etwa 10.700 Jahren werden als Europäische Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) bezeichnet. Sie sind aus den riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) hervorgegangen, den größten Löwen Deutschlands und Europas. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe ist nach dem Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt. Er erreichte eine imposante Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern. Davon entfielen ca. 2,40 Meter auf Kopf und Körper sowie ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) übertraf mit einer Gesamtlänge von maximal 3,70 Metern den Mosbacher Löwen noch um einige Zentimeter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Europäische Höhlenlöwe wurde 1810 von dem Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782–1848), als er noch in Erlangen arbeitete, anhand eines Schädelfundes aus der Zoolithenhöhle erstmals wissenschaftlich beschrieben. Goldfuß war ein besonders tüchtiger Gelehrter: Ihm ist die Entdeckung von etwa 200 Fossilien aus verschiedenen Fundstellen und Zeitaltern geglückt, die er wissenschaftlich untersuchte und publizierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch heute ist der so genannte Holotyp, nach dem der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) erstmals beschrieben worden ist, im Museum für Naturkunde Berlin der Humboldt-Universität vorhanden. Nach Erkenntnissen des deutschen Paläontologen Cajus G. Diedrich handelt es sich dabei um den recht großen Schädel eines erwachsenen männlichen Höhlenlöwen. Der 40,2 Zentimeter lange Schädel stammt aus der Würm-Eiszeit (etwa 115.000 bis 11.700 Jahre).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Holotyp des Höhlenlöwen aus der Zoolithenhöhle wurde aus Teilen von mindestens zwei Tieren zusammengesetzt, fand Diedrich heraus. So ist der linke Oberkieferast rund drei Zentimeter kürzer und auch, was seine Proportionen anbetrifft, merklich schlanker als der rechte. Offenbar stammt der rechte berkieferast mit einem großen Eckzahn von einem Männchen, der linke dagegen von einem Weibchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zoolithenhöhle wurde durch Unmengen fossiler Tierknochen berühmt. Dort fand man Reste von schätzungsweise etwa 800 Höhlenbären (Ursus spelaeus), aber auch zahlreichen Höhlenhyänen (Crocuta crocuta spelaea) und – wie erwähnt – ungewöhnlich vielen Höhlenlöwen. Dieser Fundreichtum bewog den evangelischen Pfarrer Johann Friedrich Esper (1732–1781) aus Uttenreuth bei Erlangen, der 1771 seine erste Erkundungsreise in die geheimnisvolle Unterwelt unternommen hatte, die Höhle als „Kirchhof unter der Erde“ zu bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Europäische Höhlenlöwe erreichte mit einer Gesamtlänge bis zu etwa 3,20 Metern nicht mehr die Länge seines riesigen Vorgängers aus dem Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren. Aber er war immer noch merklich größer als heutige Löwen in Afrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ erwähnten Fundorten eiszeitlicher Raubkatzen befinden sich etliche Höhlen aus der Fränkischen Schweiz. Zum Gelingen des Buches hat die Paläontologin Dr. Brigitte Hilpert, die in Nürnberg und Erlangen arbeitet, maßgeblich beigetragen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-6680267582907759503?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/6680267582907759503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/6680267582907759503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/die-hohlenlowen-in-der-zoolithenhohle.html' title='Die Höhlenlöwen in der Zoolithenhöhle'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-1554514583334471390</id><published>2009-03-06T01:38:00.000-08:00</published><updated>2009-03-06T01:39:56.792-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Höhlenlöwen drangen in Gebirge vor'/><title type='text'>Höhlenlöwen drangen in Gebirge vor</title><content type='html'>Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Die in der Würm-Eiszeit (etwa 115.000 bis 11.700 Jahre) lebenden Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) haben sich bis in rund 2800 Höhe ins Gebirge vorgewagt. Das belegen Reste dieser imposanten Raubkatzen aus hochgelegenen alpinen Höhlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als höchster bekannter Fundort des Höhlenlöwen gilt die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien). Aus Österreich sind Fossilien von Höhlenlöwen bis in ca. 2000 Meter Höhe und aus der Schweiz bis in 1500 Meter Höhe bekannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ (ISBN: 3640272633) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Hoch gelegene Fundorte von Höhlenlöwen in Österreich sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee in der Steiermark und die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich. In der Schweiz gilt die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im Kanton Appenzell, die sich in ca. 1500 Meter Höhe erstreckt, als Höhlenlöwen-Fundort. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vorkommen von Höhlenbären und Höhlenlöwen in einer Höhe bis zu 2800 Metern wird von dem Wiener Paläontologen Gernot Rabeder damit erklärt, dass es in der letzten Eiszeit zwischen 40.000 und 55.000 Jahren wesentlich wärmer war als heute. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fundorte von Europäischen Höhlenlöwen kennt man aus den schweizerischen Kantonen Genf, Freiburg, Bern, Jura, Solothurn, Zürich, Schaffhausen, Appenzell und St. Gallen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europäischen Höhlenlöwen sind im Eiszeitalter vor rund 300.000 Jahren aus dem bis zu 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) hervorgegangen, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden (Hessen) in Deutschland benannt ist. Funde des Mosbacher Löwen in der Wiesbadener Gegend sind schätzungsweise 600.000 Jahre alt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Europäische Höhlenlöwen erreichten mit einer Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern nicht mehr die enormen Maße ihres Vorgängers, waren aber noch größer als heutige Löwen in Afrika. Zeitgenossen von ihnen waren Neandertaler und frühe Jetztmenschen, die vermutlich großen Respekt vor diesen Raubkatzen hatten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größten Löwen aller Zeiten waren die Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) in Nordamerika im Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Sie erreichten eine Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den imposanten Schwanz entfielen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-1554514583334471390?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/1554514583334471390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/1554514583334471390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/hohlenlowen-drangen-in-gebirge-vor.html' title='Höhlenlöwen drangen in Gebirge vor'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-6896472028329298776</id><published>2009-03-06T01:22:00.000-08:00</published><updated>2009-03-06T01:23:17.729-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Höhlenlöwen in Österreich'/><title type='text'>Höhlenlöwen in Österreich</title><content type='html'>Wien (höhlenlöwen-blog) – Niederösterreich und die Steiermark müssen im Eiszeitalter wahre Paradiese für Höhlenlöwen gewesen sein. Denn in diesen beiden Bundesländern sind besonders viele Zähne und Knochen jener bis zu 3,20 Meter langen Raubkatzen entdeckt worden, die größer als heutige Löwen in Afrika waren. Auf diese Tatsache weist der deutsche Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ (ISBN 3640272633) hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhlenlöwen mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea sind im Eiszeitalter vor etwa 300.000 Jahren aus dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) hervorgegangen. Er ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Deutschland benannt, wo rund 600.000 Jahre alte Fossilien solcher Eiszeitlöwen gefunden und 1910 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe lebte ab etwa 700.000 Jahren in Europa, wie ein Fund aus Isernia in Italien belegt. Er erreichte eine Gesamtlänge von maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Damit war er nur wenige Zentimeter kürzer als der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der mit einer Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern als der größte Löwe aller Zeiten gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden die wichtigsten Fundorte eiszeitlicher Löwen in Österreich, Deutschland und der Schweiz aufgelistet und auch andere große Raubkatzen vorgestellt. Deutsch-Altenburg in Niederösterreich beispielsweise wird als Fundort des imposanten Mosbacher Löwen diskutiert. Ein weiterer berühmter Fundort in Niederösterreich ist die fossilreiche Hundsheimer Spaltenfüllung unweit von Deutsch-Altenburg. Dort kamen Reste von Leopard, Gepard und Säbelzahnkatze zum Vorschein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig bekannt ist, dass sich Höhlenlöwen in der letzten Eiszeit zwischen etwa 40.000 und 55.000 Jahren sogar in hochalpine Höhlen von Österreich vorwagten. Entsprechende Funde gelangen in der Salzofenhöhle bei Grundlsee in der Steiermark und in der Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich, die beide in rund 2000 Meter Höhe liegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-6896472028329298776?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/6896472028329298776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/6896472028329298776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/hohlenlowen-in-osterreich.html' title='Höhlenlöwen in Österreich'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-1592785715509524913</id><published>2009-03-05T23:38:00.000-08:00</published><updated>2009-03-05T23:39:50.307-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Raubkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland'/><title type='text'>Raubkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SbDTOua0FlI/AAAAAAAAD-I/LRnc43A5o6k/s1600-h/Eiszeitalter1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 232px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SbDTOua0FlI/AAAAAAAAD-I/LRnc43A5o6k/s320/Eiszeitalter1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309976210601940562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Im Eiszeitalter (etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahre) lebten in Deutschland neben vielen anderen Tieren auch Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Geparden, Pumas und Säbelzahnkatzen. Dies berichtet der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mosbacher Löwe existierte von etwa 600.000 bis 300.000 Jahren in Deutschland. Er ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt, wo zahlreiche Reste von ihm entdeckt wurden. Diese Raubkatze gilt als der früheste und größte Löwe in Deutschland. Sie war bis zu 3,60 Meter lang und übertraf damit heutige Löwen in Afrika um einen halben Meter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Mosbacher Löwen sind vor etwa 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen hervorgegangen. Sie brachten es auf eine Gesamtlänge von maximal 3,20 Metern und waren immer noch größer als jetzige Löwen. Höhlenlöwen wurden in den meisten Bundesländern Deutschlands gefunden, nur im Saarland, in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel seltener als Fossilien von Löwen hat man in Deutschland Reste von Europäischen Jaguaren geborgen. Im Stadtgebiet von Wiesbaden beispielsweise kamen Dutzende von Löwenresten zum Vorschein, aber nur drei von Europäischen Jaguaren. Die Europäischen Jaguare in Wiesbaden waren vor etwa 600.000 Jahren Zeitgenossen des Mosbacher Löwen, von Geparden und von löwengroßen Säbelzahnkatzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Gegend von Mauer bei Heidelberg lebten vor etwa 600.000 Jahren neben Mosbacher Löwen auch Leoparden und Säbelzahnkatzen. Diesen Raubkatzen mussten die Heidelberg-Menschen jener Zeit aus dem Weg gehen, weil sie noch über keine wirksamen Waffen verfügten. Lanze, Speer sowie Pfeil und Bogen wurden erst später erfunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Tierwelt des Eiszeitalters gehörte auch der Eurasische Puma. Diese Raubkatze ist im Fundgut eines Leichenfeldes von Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen vertreten. Dort lebten – nach den Funden zu schließen – vor rund einer Million Jahren auch Geparde und zwei Formen von Säbelzahnkatzen, die man früher unzutreffender Weise als Säbelzahntiger bezeichnete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Taschenbuch „Höhlenlöwen“ informiert über die wichtigsten Fundorte eiszeitalterlicher Raubkatzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ernst Probst hat sich als Autor zahlreicher populärwissenschaftlicher Bücher einen Namen gemacht. Von ihm erschien 2009 auch das Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-1592785715509524913?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/1592785715509524913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/1592785715509524913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/raubkatzen-aus-dem-eiszeitalter-in.html' title='Raubkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SbDTOua0FlI/AAAAAAAAD-I/LRnc43A5o6k/s72-c/Eiszeitalter1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-2640014390870869324</id><published>2009-03-04T23:12:00.000-08:00</published><updated>2009-03-04T23:13:31.224-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der Vorfahre des Höhlenlöwen'/><title type='text'>Der Vorfahre des Höhlenlöwen</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/eiszeitalter1/3289156" title="Eiszeitalter1"&gt;&lt;img src="http://data5.blog.de/media/156/3289156_577beaecba_s.jpg" alt="Eiszeitalter1" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) vor 600.000 Jahren&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Die frühesten und größten Löwen Deutschlands jagten vor etwa 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden und Heidelberg. Sie erreichten eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern und übertrafen damit heutige Löwen in Afrika um rund einen halben Meter. Nur die Amerikanischen Höhlenlöwen aus der Zeit vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren waren mit einer Gesamtlänge von maximal 3,70 Meter noch einige Zentimeter länger. Dies berichtet der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ (ISBN 3640272633, 24,99 Euro). Die riesigen Raubkatzen aus der Wiesbadener und Heidelberger Gegend werden als Mosbacher Löwen bezeichnet, weil Reste von ihnen im ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden entdeckt wurden. Zeitgenossen von ihnen waren Europäische Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen sowie Frühmenschen. Besonders viele Funde von Mosbacher Löwen werden im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrt, dessen erster Direktor Wilhelm von Reichenau 1906 den Mosbacher Löwen anhand von Fossilien aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg wissenschaftlich beschrieb. Aus den Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen hervor, die mit bis zu 3,20 Meter Gesamtlänge nicht mehr die enormen Maße ihrer Vorgänger besaßen. In Wiesbaden hat man auch Reste von Höhlenlöwen entdeckt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-2640014390870869324?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2640014390870869324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2640014390870869324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/der-vorfahre-des-hohlenlowen.html' title='Der Vorfahre des Höhlenlöwen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-1751766881562696034</id><published>2009-03-03T01:53:00.000-08:00</published><updated>2009-03-03T01:54:38.719-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alles über Höhlenlöwen'/><title type='text'>Alles über Höhlenlöwen</title><content type='html'>Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) - Wann lebten die ersten Löwen in Europa und Deutschland? Wie lang war der größte Löwe aller Zeiten? Warum trägt der Höhlenlöwe einen falschen Namen? Wo hat man in Deutschland, Österreich und der Schweiz Reste von Löwen aus dem Eiszeitalter gefunden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen, umfasst 322 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Taschenbuch stellt den Mosbacher Löwen, den Europäischen Höhlenlöwen, den Amerikanischen Höhlenlöwen und den Ostsibirischen Höhlenlöwen (auch Beringia-Höhlenlöwe genannt) in Wort und Bild vor. Außerdem befasst es sich mit dem Europäischen Jaguar, Leopard, Geparde, dem Eurasischen Puma und der Säbelzahnkatze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Taschenbuch "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" ist in rund 100 Online-Buchshops erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhaltsangabe bei "GRIN":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des E-Books bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen"&gt;http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-1751766881562696034?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/1751766881562696034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/1751766881562696034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/alles-uber-hohlenlowen.html' title='Alles über Höhlenlöwen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-7073333908767134323</id><published>2009-03-03T01:26:00.000-08:00</published><updated>2009-03-03T01:27:49.269-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Höhlenlöwe erhielt einen falschen Namen'/><title type='text'>Höhlenlöwe erhielt einen falschen Namen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/Saz3fJFTRGI/AAAAAAAAD-A/eTqFK5c94b0/s1600-h/LoeweSpurBottrop1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 211px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/Saz3fJFTRGI/AAAAAAAAD-A/eTqFK5c94b0/s320/LoeweSpurBottrop1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5308890175149130850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Älteste Löwenspuren Europas in Bottrop-Welheim&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) – Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ (ISBN: 3640272633) hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil die Höhlenlöwen nachweislich keine Höhlen als Lebens- oder Geburtsort nutzten, bezeichnet der Paläontologe Cajus G. Diedrich aus Halle/Westfalen sie als „eiszeitliche Löwen“ oder „spätpleistozäne Steppenlöwen“. Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen. Weitere hoch gelegene Fundorte von Höhlenlöwen sind die Salzofenhöhle bei Grundlsee im österreichischen Bundesland Steiermark (2000 Meter), die Ramesch-Knochenhöhle in Oberösterreich (1960 Meter) und die Höhle Wildkirchli im Ebenalpstock des Säntisgebirges im schweizerischen Kanton Appenzell (ca. 1500 Meter).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden. Die bis zu etwa 1,50 Meter langen und rund 0,90 Meter hohen Höhlenhyänen ernährten sich nicht nur von Aas, sondern waren wegen ihrer Körpergröße und Kraft auch fähig, im Rudel zu jagen. Sie fraßen nicht alles vor Ort, sondern schleppten&lt;br /&gt;Fleisch- und Knochenteile zu einem geschützten Fressplatz, der auch in einer Höhle liegen konnte. Dort bissen sie in Ruhe die Knochen auf, um so an das begehrte energiereiche Knochenmark zu gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders häufig entdeckte man Reste von Höhlenhyänen in so genannten Hyänenhorsten, die sich in Höhlen befanden. Dort brachten sie offenbar über Generationen hinweg ihren Nachwuchs zur Welt und schleppten ihre Beutetiere ein. Hyänenhorste kennt man aus England, Frankreich, Deutschland und der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solcher Hyänenhorst war die Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Aus ihr stammen die Funde, nach deren Untersuchung der Arzt und Paläontologe Georg August Goldfuß (1782-1848), der in Erlangen und in Bonn arbeitete, 1810 den Höhlenlöwen und 1823 die Höhlenhyäne erstmals wissenschaftlich beschrieb. Auch der Schädel,  der dem Chirurgen Johann Christian Rosenmüller (1771–1820) aus Erlangen vorlag, als er 1794 den Höhlenbären beschrieb, ist ein Fund von dort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zoolithenhöhle sind Reste von mehr als 800 Höhlenbären (Ursus spelaeus), aber auch von vielen Höhlenhyänen (Crocuta crocuta spelaea) und Höhlenlöwen entdeckt worden. Die dort geborgenen Zähne und Knochen von Höhlenlöwen stammen von rund 30 Tieren. Nirgendwo auf der Erde sind mehr Höhlenlöwen entdeckt worden als in der Zoolithenhöhle!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhlenlöwen sind vor etwa 300.000 Jahren aus den riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) hervorgegangen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt  sind. Der Mosbacher Löwe erreichte eine Gesamtlänge von etwa 3,60 Metern und übertraf heutige Löwen damit um rund 50 Zentimeter. Höhlenlöwen brachten es auf maximal 3,20 Meter, womit sie größer als heutige Löwen in Afrika waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-7073333908767134323?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7073333908767134323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/7073333908767134323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/03/hohlenlowe-erhielt-einen-falschen-namen.html' title='Höhlenlöwe erhielt einen falschen Namen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/Saz3fJFTRGI/AAAAAAAAD-A/eTqFK5c94b0/s72-c/LoeweSpurBottrop1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-8856309378434099898</id><published>2009-02-27T23:01:00.000-08:00</published><updated>2009-02-27T23:40:47.809-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der größte Löwe Europas'/><title type='text'>Der größte Löwe Europas</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SajqOeA829I/AAAAAAAAD94/7p-P0bU-NYk/s1600-h/LoeweHarder.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 202px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SajqOeA829I/AAAAAAAAD94/7p-P0bU-NYk/s320/LoeweHarder.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307749695152249810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) - Die größten Löwen Europas haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gelebt. Dabei handelt es sich um den so genannten Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich bezeichnet wurde. Dieser Löwe war von der Kopfspitze bis zum Schwanzende maximal 3,60 Meter lang. Davon entfielen ca. 2,40 Meter auf den Körper und die restlichen 1,20 Meter auf den langen Schwanz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) erschienen und in rund 100 Online-Buchshops - wie Amazon oder Libri erhältlich. Das Taschenbuch umfasst rund 330 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Bestellungen zum Beispiel bei: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der riesige Mosbacher Löwe ist in Europa erstmals im Eiszeitalter vor ungefähr 700.000 Jahren nachweisbar. So alt ist ein Fund aus Isernia bei Molise in Italien. Zu den bekanntesten Fundorten des Mosbacher Löwen in Deutschland aus der Zeit vor etwa 600.000 Jahren gehören das erwähnte Mosbach im Stadtkreis Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg, wo auch der berühmte Heidelberg-Mensch entdeckt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren in Deutschland vor ca. 600.000 Jahren  Europäische Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen (Säbelzahntiger). Vor diesen Raubkatzen mussten sich die damaligen Frühmenschen hüten, weil diese noch keine wirksamen Waffen - wie etwa Speere, Lanzen oder Pfeil und Bogen - besaßen. Sie wurden erst viel später erfunden. In Thüringen jagten vor rund einer Million Jahren sogar Pumas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders viele Reste des Mosbacher Löwen werden im Magazin des Naturhistorischen Museums Mainz aufbewahrt. Dabei handelt es sich vor allem um Kieferreste und Zähne. Im Urgeschichtlichen Museum von Mauer ist ein Oberschädel des Mosbacher Löwen zu bewundern. Der Mosbacher Löwe ist 1906 von dem Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben worden. Reichenau war von 1910 bis 1913 der erste Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Mosbacher Löwen ist im Eiszeitalter vor etwa 300.000 Jahren der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo fossilis) hervorgegangen, der nicht mehr die Größe seines Vorgängers erreichte, aber immer noch etwa ein Fünftel größer war als heute Löwen. Der Europäische Höhlenlöwe wurde 1910 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals beschrieben. Ihm hatten dabei Funde aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz vorgelegen. In dieser Höhle wurden Reste von mehr als 25 Höhlenlöwen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders viele Reste von Europäischen Höhlenlöwen wurden in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen entdeckt. Im Taschenbuch "Höhlenlöwen" wird eine große Auswahl von Fundorten dieser Raubkatzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgelistet. Daraus geht hervor, dass sich Höhlenlöwen bis in erstaunlich hochgelegene Höhlen wagten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Taschenbuch "Höhlenlöwen" befasst sich in jeweils eigenen Kapiteln auch mit dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) und dem Ostsibirischen Höhlenlöwen oder Beringia-Löwen (Panthera leo vereshchagini). Der im Eíszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren in Nordamerika lebende Amerikanische Höhlenlöwe gilt mit ener Gesamtlänge von rund 3,70 Meter als der größte Löwe aller Zeiten! Er übertrumpfte den imposanten Mosbacher Löwen aus Europa und Deutschland noch um ca. Zentimeter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-8856309378434099898?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8856309378434099898'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/8856309378434099898'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/02/der-grote-lowe-europas.html' title='Der größte Löwe Europas'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0tG0gTLIavI/SajqOeA829I/AAAAAAAAD94/7p-P0bU-NYk/s72-c/LoeweHarder.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-2648458882067243964</id><published>2009-02-27T22:58:00.000-08:00</published><updated>2009-02-27T23:01:11.749-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stimme eines Höhlenlöwen'/><title type='text'>Stimme eines Höhlenlöwen</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KWib6hbxiE4&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/KWib6hbxiE4&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video: "Stimme eines Höhlenlöwen" von "urzeit" bei Youtube&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur zum Thema:&lt;br /&gt;&lt;a href="Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter"&gt;Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-2648458882067243964?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2648458882067243964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2648458882067243964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/02/stimme-eines-hohlenlowen.html' title='Stimme eines Höhlenlöwen'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-2714477094495339306</id><published>2009-02-27T03:11:00.000-08:00</published><updated>2009-02-27T03:15:08.155-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Blick ins Taschenbuch &quot;Höhlenlöwen&quot; von Ernst Probst'/><title type='text'>Blick ins Taschenbuch "Höhlenlöwen" von Ernst Probst</title><content type='html'>&lt;object width="400" height="360" type="application/x-shockwave-flash" data="http://content.grin.com/grin-paper/player.swf"&gt;&lt;param name="movie" value="http://content.grin.com/grin-paper/player.swf"/&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;param name="flashvars" value="grinpaperxmlurl=http://content.grin.com/grin-paper/121607.xml?lang=de&amp;langxmlurl=http://content.grin.com/grin-paper/lang.xml?lang=de"/&gt;&lt;embed src="http://content.grin.com/grin-paper/player.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="360" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="grinpaperxmlurl=http://content.grin.com/grin-paper/121607.xml?lang=de&amp;langxmlurl=http://content.grin.com/grin-paper/lang.xml?lang=de"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) - Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellung des Taschenbuches bei "Libri":&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.htm"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="Bestellung des Taschenbuches bei "GRIN":"&gt;Bestellung des Taschenbuches bei "GRIN":&lt;br /&gt;http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-2714477094495339306?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2714477094495339306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/2714477094495339306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/02/blick-ins-taschenbuch-hohlenlowen-von.html' title='Blick ins Taschenbuch &quot;Höhlenlöwen&quot; von Ernst Probst'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6212679299497594919.post-373974363081873171</id><published>2009-02-26T23:09:00.000-08:00</published><updated>2009-02-26T23:38:43.370-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Das &quot;Höhlenlöwen-Blog&quot;'/><title type='text'>Das "Höhlenlöwen-Blog"</title><content type='html'>Wiesbaden (höhlenlöwen-blog) - Mit dem Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis vor rund 10.000 Jahren befasst sich das "Höhlenlöwen-Blog" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild. Probst ist Autor des Taschenbuches "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter", das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen ist, 340 Seiten umfasst, zahlreiche Abbildungen zeigt  und 24,99 Euro kostet. Dieses Taschenbuch stellt den riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo mosbachensis) vor, der nach dem einstigen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist und aus dem der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) hervorging. Weitere Kapitel befassen sich mit dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) und dem Ostsibirischen Höhlenlöwen (Panthera leo vereshchagini) sowie mit anderen Raubkatzen aus dem Eiszeitalter wie dem Europäischen Jaguar, dem Leoparden, dem Geparden, dem Puma und der Säbelzahnkatze (Säbelzahntiger). Das "Höhlenlöwen-Blog" ist unter der Adresse &lt;a href="http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com"&gt;http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com &lt;/a&gt;im Internet zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestellungen des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei "Libri":&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html"&gt;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6212679299497594919-373974363081873171?l=hoehlenloewen-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/373974363081873171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6212679299497594919/posts/default/373974363081873171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com/2009/02/das-hohlenlowen-blog.html' title='Das &quot;Höhlenlöwen-Blog&quot;'/><author><name>Impressum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00013500970867778927</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
